Die Fakultät für Mathematik und Physik stellt sich vor

Derzeit sind in Mathematik und Physik insgesamt ca. 1700 Studierende eingeschrieben, die überwiegend das Diplom oder das Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien anstreben. Darüber hinaus wirkt die Fakultät an der Ausbildung von Studierenden vieler anderer Fächer mit, u.a. von Informatikern, Mikrosystemtechnikern, Medizinern, Pharmazeuten, Biologen, Chemikern und Geowissenschaftlern.
Die Forschungsschwerpunkte der Abteilungen des Mathematischen Instituts sind:
Algebra, Zahlentheorie, Geometrie und Analysis in der Reinen Mathematik; Modelltheorie und algorithmische Logik in der Mathematischen Logik; Theorie und Numerik partieller Differential-gleichungen in der Angewandten Mathematik; Statistik und Finanzmathematik in der Mathematischen Stochastik. Die Abt. für Didaktik der Mathematik vermittelt den Lehramtsstudierenden praxisbezogen Grundlagen der Methodik und Elemente der Unterrichtsplanung. Am Mathematischen Institut angesiedelt ist das DFG-Graduiertenkolleg "Mathematische Logik und Anwendungen" sowie die DFG-Forschergruppe "Nonlinear Partial Differential Equations".
Die Forschungsschwerpunkte des Physikalischen Instituts gliedern sich in drei Bereiche:
Experimentelle und theoretische Elementarteilchenphysik, Atom-, Molekül- und Optische Physik; Physik komplexer Systeme (Polymerphysik / Festkörperphysik / Stochastische Dynamische Systeme und Biosystemanalyse). Am Physikalischen Institut besteht das DFG-Graduiertenkolleg "Physik an Hadronen-Beschleunigern". Die Teilchenphysik ist eingebunden in die Experimente an den internationalen Forschungszentren CERN in Genf, Fermilab in Chicago und DESY in Hamburg.
Die Fakultät hat ferner enge Forschungskontakte zu den Freiburger Fraunhofer-Instituten für Solare Energiesysteme, für Angewandte Festkörperphysik, für Werkstoffmechanik sowie für Physikalische Messtechnik, dem Freiburger Materialforschungszentrum (FMF), dem Zentrum für Datenanalyse und Modellbildung (FDM), dem Zentrum für Biosystemanalyse (ZBSA) und dem Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik (KIS).
Letzte Änderung: 2010-03-11 15:41:46.